And think of all the stories that we could have told

Mit der Zeit vergeht die Zeit, denkt sie, während sie im Dunkel des Fensterrahmens kauert und die Reste der Kürbissuppe auslöffelt.

Und Kinder? Nehmen sie Zeit oder geben sie sie?

[youtube.com=http://www.youtube.com/watch?v=KRAMNWzfjcg]

2 thoughts on “And think of all the stories that we could have told

  1. Geteilte Zeit ist andere Zeit (und je nach Individuen unterschiedlich). So lange man ehrlich ist (und dabei nicht zu sehr gegen seine Ideale verstößt) ist es glaube ich zumindest genutzte Zeit.

  2. Kinderzeit ist andere Zeit. Keine Mutter wird ein anderer Mensch durchs Mutterwerden, die Persönlichkeit und der Charakter bleiben dieselben. Aber die Schwerpunkte im Leben, im Alltag, werden anders gesetzt. Einige lassen sich setzen und gestalten, andere gibt plötzlich jemand anders vor: ein Kind. Oder gleich mehrere. Die Zeit wird anders rhythmisiert.
    Ich erinnere mich an die größeren Anpassungsprobleme beim ersten Kind, bei Kind 2 und 3 war das viel leichter: der Rhythmus war ja schon da, sie haben wunderbar dazu gepasst.
    Ich glaube, es ist auch so: Mutterwerden ist nicht nur die Geburt eines Kindes sondern auch die Geburt eines neuen Aspektes in der eigenen Persönlichkeit. Wie ich als Mutter mit der Zeit umgehe, die ich für mein Leben habe, musste ich erst lernen: Zeit fürs Kind, Zeit für mich, Zeit mit dem Partner, Zeit für die Familie…. Eine Herausforderung. Für mich aber: eine schöne.

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