You move through the room like breathing was easy

Sonntagmittag kündigt Aufbruch an. Der hingehauchte Luftzug, der zwischen Küche und Schlafzimmer tänzelt, hat den Herbst im Gepäck. Geschlossene Schuhe sind auch kein Weltuntergang, denkt sie, während sie mit schmerzendem Handgelenk das Risotto umrührt.

2 thoughts on “You move through the room like breathing was easy

  1. Man kann den Alltag gedanklich von der öffentlichen Sphäre abtrennen. Der Vorteil dieses Alltags (in einer reflektierten, sozusagen bewussten Biedermeier-Variante) ist, dass man sich darin nicht (dauernd) über und mit den subjektiven Dummheiten des öffentlich-abstrakten BlaBla ärgern muss.
    Das Handgelenk schmerzt. Konkret.
    Vielleicht aber, weil der Partner nicht genug im Haushalt hilft?… Und schon ginge es wieder los. Wäre das noch in der Alltagsglocke zu halten?
    Hoffentlich andere Gründe.😉

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